So sieht der Arbeitsbereich aus.
Die Ansicht verwendet Beispieldaten. Öffnen Sie das Bild, um Beschriftungen und Bedienelemente genauer anzusehen.
Die Phasen lesen
Öffnen Sie „Meine Angebote planen“ und nutzen Sie die Boardansicht. Spalten wie „Prüfung“, „In Bearbeitung“ und „Freigabe“ beschreiben Ihren internen Arbeitsstand. Sie sind keine automatisch bestätigten Statusmeldungen des Auftraggebers.
Vorgang und Frist zusammen betrachten
Öffnen Sie die jeweilige Karte und prüfen Sie Verantwortliche und Frist. Priorisieren Sie Aufgaben nach tatsächlichen Anforderungen und verfügbarer Zeit, statt ausschließlich nach einem vermuteten Auftragswert.
Nur geprüfte Fortschritte verschieben
Ändern Sie die Phase über die Auswahl an der Karte, sobald der vereinbarte Arbeitsschritt tatsächlich abgeschlossen ist. Prüfen Sie vor „Freigabe“ die offenen Aufgaben und Zuständigkeiten.
Ergebnisse mit Belegen festhalten
Markieren Sie einen Vorgang erst nach bestätigter Übermittlung als abgegeben. Ein Zuschlag oder eine Absage wird anhand der tatsächlich erhaltenen Mitteilung dokumentiert. Unbekannte Ergebnisse bleiben offen.
So wird die Methode konkret.
Drei Musterangebote stehen in Prüfung, Bearbeitung und Freigabe. Das Team bespricht zuerst die ungeklärte Pflichtanforderung und die nächste Frist. Das Board zeigt Arbeit, keine Gewinnprognose.
Diesen Stolperstein vermeiden.
Die Pipeline nur nach gefühltem Fortschritt pflegen. Vereinbaren Sie, was in Ihrem Team für den Abschluss jeder Phase vorliegen muss.
Häufig gefragt. Klar erklärt.
Ändert eine Spalte den Status auf dem Originalportal?
Nein. Das Board organisiert den internen Arbeitsstand.
Kann ich aus verlorenen Angeboten lernen?
Dokumentieren Sie erhaltenes Feedback und tatsächliche Beobachtungen. Trennen Sie belegte Gründe von eigenen Vermutungen.