So sieht der Arbeitsbereich aus.
Die Ansicht verwendet Beispieldaten. Öffnen Sie das Bild, um Beschriftungen und Bedienelemente genauer anzusehen.
Die passende Frage wählen
Öffnen Sie „Rechner & Arbeitshilfen“. Wählen Sie „Kapazität“, „Kalkulation“ oder „Liquidität“ passend zu Ihrer Frage. Die Reiter untersuchen unterschiedliche Annahmen; beginnen Sie mit einer konkreten Planungsfrage.
Echte Eingaben und Beispiele trennen
Ersetzen Sie Beispielwerte durch nachvollziehbare eigene Annahmen. Verfügbare Stunden, bestehende Zusagen und Angebotsaufwand müssen sich auf denselben Zeitraum beziehen.
Puffer sichtbar ergänzen
Rechnen Sie zusätzlich mit einem bewusst gewählten Puffer. Er erklärt einen Planungsspielraum, statt einen Erfolg zu garantieren. Prüfen Sie, welche Eingabe das Ergebnis besonders stark verändert.
Zwei Szenarien vergleichen
Ändern Sie beispielsweise Aufwand oder Zahlungsziel und vergleichen Sie die Ergebnisse. Eine positive Rechnung mit optimistischen Annahmen ist kein Beleg für tatsächliche Lieferfähigkeit oder Zahlungsfähigkeit.
Ergebnis als Arbeitshilfe verwenden
Notieren Sie Eingaben und Schlussfolgerungen im eigenen Vorgang. Ergänzen Sie offene Fragen und die verantwortliche Person. Die tatsächliche Entscheidung braucht zusätzlich aktuelle Unternehmensinformationen und die konkreten Vertragsbedingungen.
So wird die Methode konkret.
160 verfügbare Stunden minus 96 bereits gebundene Stunden ergeben 64 freie Stunden. Für 48 Angebotsstunden plus 15 Prozent Puffer werden 55,2 Stunden geplant. Der rechnerische Rest beträgt 8,8 Stunden; die tatsächliche Fachverfügbarkeit wird separat geprüft.
Diesen Stolperstein vermeiden.
Einen Rechenrest als automatische Freigabe verwenden. Das Modell kennt weder Krankheitsausfälle noch unberücksichtigte Pflichtaufgaben.
Häufig gefragt. Klar erklärt.
Kann ich vor der Anmeldung rechnen?
Der freie Kapazitätsrechner auf dieser Seite funktioniert ohne Konto und sendet seine Eingaben nicht an den Server.
Ist der Rechner eine Preisempfehlung?
Nein. Er erklärt Auswirkungen Ihrer eigenen Eingaben. Er nennt keinen empfohlenen Marktpreis und keine Gewinnwahrscheinlichkeit.