Wofür wird diese Leistung gebraucht?
Betreiber benötigen Navigations- und Wetterinstrumente mit geeigneten Messgrößen und Einbindung.
- Amtliche Bezeichnung
- Kompasse
- Englischer Suchbegriff
- Compasses
- Fachlicher Zusammenhang
- Navigationsinstrumente und meteorologische Instrumente
- Genauigkeit des Codes
- Sammelbegriff mit 1 engeren Einträgen
Für diesen konkreten Eintrag beginnt die Vorbereitung beim tatsächlichen Verwendungszweck. Schreiben Sie auf, was der Auftraggeber damit erreichen will, welche Menge oder Leistungseinheit gebraucht wird und woran die vertragsgemäße Erfüllung erkennbar wäre. Der Code hilft bei der Suche; die fachliche Beschreibung entscheidet über den tatsächlichen Umfang.
Was gehört dazu – und wo liegen die Grenzen?
- 38000000-5 · Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
- 38100000-6 · Navigationsinstrumente und meteorologische Instrumente
- 38110000-9 · Navigationsinstrumente
- 38111000-6 · Funkpeileinrichtungen
- 38111100-7 · Kompasse
Der übergeordnete Begriff „Funkpeileinrichtungen“ ist weiter gefasst. Prüfen Sie, ob Ihre Suche mit „Kompasse“ ausreichend genau ist oder zusätzliche Begriffe aus derselben Fachgruppe braucht. Ein breiterer Code kann passende Fundstellen ergänzen; er belegt nicht, dass alle dort enthaltenen Leistungen Teil desselben Auftrags sind.
Welche konkreteren Optionen gibt es?
Welche Anforderungen müssen vor dem Angebot klar sein?
Welche konkreten Vorgaben gelten für „Messaufgabe, Genauigkeit und Einsatzumgebung“?
Wie werden „Datenausgabe, Standort und Wartung“ in diesem Auftrag abgegrenzt?
Welche Liefer-, Übergabe- oder Abnahmeschritte gehören tatsächlich zur beschriebenen Position?
Für „Kompasse“ halten Sie die Antwort zusammen mit der Fundstelle in der Leistungsbeschreibung fest. Offene Punkte werden zu einer konkreten Rückfrage: Welche Information fehlt, warum verändert sie Ihre Kalkulation und bis wann kann sie geklärt werden?
Die folgenden Prüffragen beziehen sich auf den Fachbereich „Navigationsinstrumente und meteorologische Instrumente“. Sie sind eine Vorbereitungshilfe. Verbindliche Mindestanforderungen, Termine und Formate entnehmen Sie dem jeweiligen Verfahren.
Welche Unterlagen helfen bei der Vorbereitung?
- Mess- und Schnittstellendaten
- Diese Unterlage kann helfen, Angaben zu „Messaufgabe, Genauigkeit und Einsatzumgebung“ nachzuvollziehen. Welche Form tatsächlich verlangt wird, ergibt sich aus dem konkreten Verfahren.
- Kalibrier- oder Vergleichsnachweis nach Bedarf
- Daran lässt sich der angebotene Umfang zu „Datenausgabe, Standort und Wartung“ prüfen. Es handelt sich um ein Vorbereitungsbeispiel, nicht um eine allgemeine Pflicht für diesen CPV-Code.
Legen Sie eine kleine Nachweismatrix an: geforderte Angabe, verantwortliche Person, vorhandener Beleg, Gültigkeit und offene Rückfrage. Eine CPV-Zuordnung ersetzt keinen geforderten Beleg. Reichen Sie Zertifikate oder Bescheinigungen nicht pauschal ein, sondern prüfen Sie, was die Unterlagen verlangen und in welcher Form gleichwertige Nachweise berücksichtigt werden.
Welche Schwierigkeiten sollten Sie früh erkennen?
Genauigkeitswerte gelten nur unter bestimmten Bedingungen
Messbedingungen und Einsatzort zusammen betrachten.
Datenformate passen nicht zum Zielsystem
Übertragung und Weiterverarbeitung vorab testen.
Übertragen Sie diese fachlichen Risiken auf „Kompasse“: Wo fehlen Mengen, Bestandsdaten, Zuständigkeiten oder eine eindeutige Abnahmeregel? Benennen Sie die Auswirkung auf Preis, Termine und Durchführbarkeit, bevor Sie eine unbelegte Annahme in Ihr Angebot übernehmen.
Wie lässt sich die Angebotsbewertung nachvollziehen?
Wie belegt das Angebot die im Bedarf geforderten Punkte zu „Mess- und Schnittstellendaten“?
Ist erkennbar, was mit „Kalibrier- oder Vergleichsnachweis nach Bedarf“ nachgewiesen wird und wo die Leistungsgrenze liegt?
Welche Preispositionen decken „Datenausgabe, Standort und Wartung“ ab, und welche Annahmen sind noch offen?
Unterscheiden Sie bei „Kompasse“ zwischen Zulassung beziehungsweise Eignung, einzuhaltenden Mindestanforderungen und der Bewertung des Angebots. Eine veröffentlichte Gewichtung ist die Arbeitsgrundlage; der CPV-Code liefert keine Punkteverteilung. Ordnen Sie jede eigene Aussage der richtigen Anforderung zu und belegen Sie genau den versprochenen Leistungsumfang.
Wie sieht eine sinnvolle Vorbereitung praktisch aus?
Vom unklaren Bedarf zur begründeten Entscheidung
Ein Betreiber ergänzt eine Wetterstation.
Die Entscheidung
Messbereich und Datenexport werden mit dem vorhandenen System geprüft.
Was Sie daraus mitnehmen
Messdaten sind erst mit passender Qualität und Schnittstelle nutzbar.
Übertragung auf „Kompasse“: Ersetzen Sie die Annahmen des Übungsfalls durch die tatsächlichen Angaben Ihres Verfahrens. Notieren Sie eine belegbare Stärke, einen offenen Umfangspunkt und eine Rückfrage. Der Übungsfall erklärt ein Vorgehen im Fachbereich; er ist kein dokumentierter Zuschlag und keine Aussage über Gewinnchancen.
Was ist für meine eigene Vorbereitung noch offen?
Ihre Notizen bleiben vorübergehend in diesem Browser-Tab. Der Download wird nur auf Ihren Klick erzeugt; es gibt keine Übermittlung oder Speicherung im Konto. Ohne JavaScript können Sie die Fragen abschreiben oder die Seite drucken.
Wie geht es von hier aus weiter?
Wenn Sie Leistungen anbieten
Ordnen Sie verfügbare Unterlagen zu „Mess- und Schnittstellendaten“ und „Kalibrier- oder Vergleichsnachweis nach Bedarf“ den Angebotspositionen zu. Kennzeichnen Sie fehlende Angaben und klären Sie sie über den vorgesehenen Rückfrageweg.
Wenn Sie einen Bedarf beschreiben
Überführen Sie „Messaufgabe, Genauigkeit und Einsatzumgebung“ und „Datenausgabe, Standort und Wartung“ in überprüfbare Angaben. Ordnen Sie Mengen, Zuständigkeit und gewünschtes Ergebnis der konkreten Position zu.
Passende Fachgebiete vertiefen
Mit diesem Code recherchieren und im Team weiterarbeiten
Die öffentliche Erklärung bleibt kostenlos. Gespeicherte Recherche, Nachweise und gemeinsame Angebotsarbeit stehen im geschützten Arbeitsbereich zur Verfügung. Der folgende Einstieg übergibt den CPV-Code; die endgültige Auswahl und Verfügbarkeit von Fundstellen prüfen Sie in der Recherche.
Woher stammen Einordnung und Orientierung?
- Europäische Union · CPV: Aufbau, Anwendung und Originalvokabular
Die deutschen und englischen Bezeichnungen, Prüfziffern und Elternbeziehungen stammen aus dem übernommenen amtlichen CPV-2008-Hauptvokabular.
- TED: Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge
Offizielle Bezeichnungen und Aufbau des CPV-Hauptteils 2008; keine codebezogenen Eignungs-, Zulassungs- oder Zuschlagsanforderungen.
Quellenprüfung: 2026-10-29 - GWB: Grundsätze öffentlicher Vergabe
Unverändert aus dem bestehenden deutschen Branchendossier übernommen: Ordnet den öffentlichen Beschaffungskontext ein; die konkrete Verfahrensgrundlage bleibt auftragsspezifisch.
Quellenprüfung: 2026-10-29 - Bundesamt für Kartographie und Geodäsie: Open Data
Unverändert aus dem bestehenden deutschen Branchendossier übernommen: Offizieller Produkt- und Dienstezugang; Genauigkeit, Datenstand und Nutzungslizenz je Produkt prüfen.
Quellenprüfung: 2026-10-29 - LfDI Baden-Württemberg: Auftragsverarbeitung
Unverändert aus dem bestehenden deutschen Branchendossier übernommen: Amtliche Orientierung zur Rollenabgrenzung und zur Beauftragung externer Datenverarbeitung.
Quellenprüfung: 2026-10-29
Die Fachbereichsfragen sind eine redaktionelle Orientierung von Vergabezone. Die Zuordnung zu deutschen Branchendossiers ist eine redaktionelle Navigationshilfe und keine amtliche Branchenklassifikation. Die geltenden Anforderungen und der zulässige Abgabeweg folgen den Originalunterlagen. Amtliche Quellenbezeichnungen bleiben erhalten; die europäische Klassifikation kann auch historische oder in Deutschland nur eingeschränkt einschlägige Gegenstände enthalten.